Raumduft von Millefiori Milano -Raumduft für die Sinne.


Die Geschichte des Parfüms beginnt in den alten Hochkulturen Ägypten und Indien. In den Ländern, deren Handwerkstradition, Spiritualität und Medizin schon früh so weit entwickelt waren, dass die kostbaren Duftstoffe verarbeitet werden konnten.
In Ägypten brachte das Goldene Zeitalter der Pharaonin Hatschepsut eine Hinwendung zum lebendigen Körper. Was lange Zeit nur den Göttern geopfert und den Toten auf ihre Reise mitgegeben wurde, nutzte man nun zur Parfümierung des lebendigen Körpers. Hergestellt wurden die Duftmischungen von den Priestern, die auf den Umgang mit Harzen, Balsamen und Salben spezialisiert waren. Die Hinwendung zum lebenden Körper, der als Ausdruck bildästhetischer Schönheitsideale seiner Zeit angesehen wurde, ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung von Kosmetik und Parfüm.


Die abendländische Kultur wurde erst durch die Kreuzzüge mit den duftenden Rohstoffen und Mixturen des Orients vertraut. Bis dahin kannte man ein einfaches Lavendelwasser und bei Karl dem Großen (Ende 8.Jh.) findet sich eine Anordnung, die den Anbau aromatischer Pflanzen zur Verwendung in Medizin und Küche regelt. Wohlgeruch wurde zugleich als Ausdruck von Gesundheit verstanden.
Nachdem Venedig zum wichtigen Handelsplatz aufgestiegen war, gelangten große Mengen neuer Kräuter, Gewürze und andere Waren nach Europa. Nachdem die handwerklichen Kenntnisse und die technischen Voraussetzungen so weit entwickelt waren, dass man Destillate von hoher Konzentration herstellen konnte, kamen im 15 Jh. die ersten ätherischen Öle in den Handel.


Grundbestandteile eines Parfüms sind hauptsächlich Alkohol (ca. 80 %), destilliertes Wasser und darin gelöste natürliche Essenzen (ätherische Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft), sowie immer mehr synthetisch hergestellte Duftstoffe. Die Fachbezeichnung für natürliche und synthetische ätherische Öle lautet „Riechstoffe“.
Je nach Zusammensetzung des Duftes haben Parfüms unterschiedliche Duftintensitäten und Duftwirkungen. Riechstoffauswahl und Riechstoffkonzentration beeinflussen sowohl die Duftintensität als auch die Duftwirkung.
Ein Parfüm kann durch unterschiedliche Anteile der Grundbestandteile sehr viele verschiedene Duftnoten annehmen. So kann es blumig-feminine, maskuline, orientalische, fruchtige, pudrige, zitrusfrische oder klassisch-elegante Duftnuancen aufweisen.


Raumdüfte werden dazu verwendet, Innenräume mit Gerüchen zu versehen.
Der Raumduft kann sehr großen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Fruchtige Düfte beleben und machen gute Laune. Der Duft belebt unseren Geist und weckt schöne Erinnerungen. Ein holziger Duft dagegen wirkt ausgleichend und beruhigend. Im Sommer werden eher erfrischende und im Winter eher wärmende Raumdüfte bevorzugt.
Raumdüfte nehmen Einfluss auf unser Körpergefühl. Raumdüfte sorgen nicht nur für gute Luft, sie können auch das Wohlbefinden beeinflussen und bei Krankheiten lindernd wirken.
Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Duftdiffuser, Duftlampen, Räucherstäbchen oder Räucherwerk sind alle darauf ausgerichtet ein rundum harmonisches Raumklima zu schaffen.


Das Parfüm als Wohlgeruch wird sowohl von Frauen als auch von Männern hauptsächlich dazu verwendet, die eigene Persönlichkeit und den eigenen Geschmack oder Stil zu unterstreichen. Quelle: Wikipedia

„Es gibt keinen Luxus ohne Parfüm.“ Karl Lagerfeld


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